Zum Thema

Otto Hahn

Geburtsdatum 8.3.1879
Geburtsort Frankfurt am Main
Sterbedatum 28.7.1968
Sterbeort Göttingen
Wikipedia-Link https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Hahn

Verbindungen

Otto Hahn - Direktor (1948-1960) - Max-Planck-Gesellschaft
Hahn war ab 1946 der letzte Präsident der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (KWG) sowie von 1948 bis 1960 der erste Präsident der aus der KWG hervorgegangenen Max-Planck-Gesellschaft.
Otto Hahn - Nobelpreis für Chemie
Für die Entdeckung der Kernspaltung des Urans und des Thoriums wurde Otto Hahn 1945 der Nobelpreis für Chemie des Jahres 1944 verliehen.
Otto Hahn - Direktor (1928-1946) - Max-Planck-Institut für Chemie
Seit 1912 arbeitete Otto Hahn am Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie in Berlin, das er von 1928 bis 1946 als Direktor leitete.
Otto Hahn - Zusammenarbeit - Lise Meitner
1907 begann zwischen Lise Meitner und Otto Hahn in Berlin eine jahrzehntelange Zusammenarbeit. Ab 1912 arbeiteten Meitner und Hahn im neu gegründeten Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie in Berlin-Dahlem. Sie erforschten die Radioaktivität und entdeckten radioaktive Isotope.
Otto Hahn - lieferte experimentellen Nachweis für - Radioaktiver Rückstoß
Der radioaktive Rückstoß wurde erstmals 1904 von Harriet Brooks bemerkt, als sie nicht-radioaktive Platten in die Nähe radioaktiver Quellen brachte und beobachtete, dass diese Aktivität entwickelten. Aber erst Ende 1908 wurde von Otto Hahn der radioaktive Rückstoß experimentell tatsächlich nachgewiesen und erklärt.
Otto Hahn - entdeckte Ende 1938 - Kernspaltung
Mit Fritz Straßmann entdeckte Otto Hahn am 17. Dezember 1938 die Kernspaltung anhand eines Experiments und läutete damit das Atomzeitalter ein.
Am 17. Dezember 1938, wurde die Kernspaltung des Urans von Otto Hahn und seinem Assistenten Fritz Straßmann entdeckt und radiochemisch nachgewiesen.
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