Hoechst
| Institution ist nicht aktiv | |
| Rechtsform | Aktiengesellschaft (bis 2005) |
| Gründungsdatum | 02.01.1863 |
| Datum der Liquidation | 2005 |
| Sitz | Frankfurt-Höchst |
| Wikipedia-Link | https://de.wikipedia.org/wiki/Hoechst |
Verbindungen
Hoechst
- geht 2005 auf in -
Sanofi
Die Hoechst AG wurde zerschlagen und ging letztendlich in das Pharmaunternehmen Sanofi auf.
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Hoechst
- Fusion (1925) -
I.G. Farben
Die Farbwerke vorm. Meister Lucius & Brüning in Frankfurt-Höchst waren eines der drei mächtigen Fundamente bei der Gründung der I.G. Farben im Jahr 1925. Höchst wurde zum Hauptsitz der werksübergreifenden Konzern-Betriebsgemeinschaft „Maingau“.
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Hoechst war direkt in Rüstung, Sklavenarbeit und tödliche Menschenversuche verstrickt. Das Werk stellte unter anderem Sprengstoffvorprodukte und Arzneimittel für die Wehrmacht her. In den Höchster Fabriken mussten über 3.000 Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge arbeiten. Zudem war das Werk Höchst eng mit seiner Tochtergesellschaft, den Behringwerken, verzahnt: Von dort aus wurden Chemikalien und Präparate für die medizinischen Menschenversuche an Häftlingen im KZ Buchenwald koordiniert.
Im Nürnberger I.G.-Farben-Prozess standen mehrere Höchster Spitzenmanager (wie Carl Lautenschläger) vor Gericht.
Im Nürnberger I.G.-Farben-Prozess standen mehrere Höchster Spitzenmanager (wie Carl Lautenschläger) vor Gericht.
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Hoechst
- Zweibund, ab 1907 Dreibund mit Kalle -
Cassella Farbwerke Mainkur
1904 bildeten die Farbwerke Höchst mit den Cassella Farbwerken durch wechselseitige Kapitalverflechtungen und Lieferbeziehungen den Zweibund, der 1907 durch den Beitritt der Chemischen Fabrik Kalle in Biebrich zum Dreibund wurde.
Hoechst
- Dreibund (Hoechst,Kalle und Cassella) -
Chemische Fabrik Kalle
Eingliederung der Kalle AG i Hoechst 1972.
1904 bildeten die Farbwerke Höchst mit den Cassella Farbwerken durch wechselseitige Kapitalverflechtungen und Lieferbeziehungen den Zweibund, der 1907 durch den Beitritt der Chemischen Fabrik Kalle in Biebrich zum Dreibund wurde.
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Hoechst
- Zusammenschluss -
Interessengemeinschaft der deutschen Teerfarbenfabriken
Die Farbwerke Hoechst waren neben der BASF und Bayer einer der drei dominierenden „Anilin-Konzerne“ in Deutschland. Im Dezember 1925 schloss sich Hoechst vertraglich mit den anderen Großunternehmen zur Interessengemeinschaft der deutschen Teerfarbenfabriken zusammen, woraus die I.G. Farbenindustrie AG entstand.
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Hoechst
-
Adolf Haeuser
Adolf Haeuser (1857–1938) war ein deutscher Jurist und langjähriger Generaldirektor der Farbwerke vorm. Meister Lucius & Brüning (Hoechst). Er trieb den Zusammenschluss der deutschen Chemieindustrie maßgeblich voran und wechselte nach der Gründung der I.G. Farben 1925 in deren Verwaltungsrat.
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Hoechst
-
Infraserv Höchst
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Hoechst
-
InfraServ Wiesbaden
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