150
Verbindungen
110
Akteure
Epsteins Firmennetzwerk
Verbindungen
6100 Red Hook Quarter; Suite B3; St. Thomas 00804-0870; US Virgin Islands
Postanschrift & Meldeadresse
Jeffrey Epstein
Laut den Paradise Papers war die Adresse sowohl die Postanschrift von Jeffrey Epstein, als auch die Meldeadresse (residential address)
Laut Bloomberg diente die Adresse als Adresse von Epsteins Firma Financial Trust Co., Inc. Bloomberg hat die Firma mittlerweile aus dem Netz genommen.
Epstein Files, US Department of Justice, Dokument EFTA02606881, zuletzt abgerufen am 13.02.2026
Butterfly Trust
überträgt kurz vor seinem Tod gesamtes Vermögen auf den
Jeffrey Epstein
Epstein unterzeichnete sein Testament zwei Tage vor seinem Tod und übertrug sein gesamtes Vermögen in den Butterfly Trust.
Deutsche Bank
mehr als 40 aktive Konten bei
Jeffrey Epstein
Jeffrey Epstein hatte mehr als 40 aktive Konten bei der Deutschen Bank.
"Epstein war demnach nicht irgendeiner, sondern ein besonders wichtiger Kunde, ein „Key Client“, wie es bei der Bank heißt. Er führte dort mehr als 40 aktive Konten, über die Millionenbeträge bewegt wurden, häufig mit sehr hohen Barabhebungen."
"Epstein war demnach nicht irgendeiner, sondern ein besonders wichtiger Kunde, ein „Key Client“, wie es bei der Bank heißt. Er führte dort mehr als 40 aktive Konten, über die Millionenbeträge bewegt wurden, häufig mit sehr hohen Barabhebungen."
Jeffrey Epstein
gründet Hedgefund
Financial Trust Company
Epstein ist Gründer, Inhaber und Präsident von Financial Trust Company.
Jeffrey Epstein
Präsident & Secretary (1990-)
Financial Trustees Inc.
inactive EPSTEIN, JEFFREY E secretary, United States inactive FINANCIAL TRUSTEES, INC. (Florida (US), 14 Dec 1990- )
Jeffrey Epstein
Direktor / Agent
Ghislaine Corp.
Jeffrey Epstein benannte 1995 eine bereits existierende Firma in „Ghislaine Corp.“ um. In einer späteren eidesstattlichen Aussage behauptete Ghislaine Maxwell jedoch, von der Existenz dieses nach ihr benannten Unternehmens nichts gewusst zu haben.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
Jeffrey Epsteins Villa in Palm Beach
Anwesen in Palm Beach
Jeffrey Epstein
Jeffrey Epstein besaß eine große Villa am Wasser in Palm Beach, Florida, mit der Adresse 358 El Brillo Way. Sie erlangte traurige Berühmtheit als Ort des sexuellen Missbrauchs von Kindern. Im Jahr 2005 durchsuchte die Polizei von Palm Beach das Anwesen, was den sogenannten Epstein-Skandal auslöste. Aufgrund seiner Verbindung zum Epstein-Skandal wurde die Villa 2021 abgerissen.
Jeffrey Epstein
Direktor & Vorstand (09.11.2001-30.03.2007)
Liquid Funding
Von mindestens 2000 bis 2007 war Epstein Vorsitzender eines in Bermuda registrierten Unternehmens namens Liquid Funding Ltd. Laut Bericht befand sich dieses Unternehmen teilweise im Besitz der Investmentbank Bear Stearns, für die Epstein zuvor gearbeitet hatte. Der Zusammenbruch der Bank trug maßgeblich zur Finanzkrise von 2008 bei.
Vorstandsmitglied, Vorsitzender, Direktor, Manager
Jeffrey Epstein
Gründer, Inhaber, Präsident
Neptune LLC
Jeffrey Epstein war der alleinige Gesellschafter (sole member) der Neptune, LLC und leistete eine Kapitaleinlage von 1.000 US-Dollar zur Gründung.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
Jeffrey Epstein
Gründer, Inhaber, Präsident
SCI JEP
Jeffrey Epstein hielt 999/1000 Anteilen an der SCI JEP.
Den 1/1000 Anteil hielt Ghislaine Maxwell.
Den 1/1000 Anteil hielt Ghislaine Maxwell.
DOJ, Epstein Files, Dataset 8, EFTA00027019
Jeffrey Epstein
Gründer, Inhaber, Präsident
Southern Trust Company Inc.
Epstein nutzte das Unternehmen als Basis für seine finanziellen Operationen auf den Virgin Islands.
The Guardian
Southern Trust Company Inc.
Klägerin
Denise George
Denise George klagte gegen Southern Trust wegen der Beteiligung an einem organisierten Ring für Menschenhandel.
Darren Indyke
Verwalter
Butterfly Trust
Indyke wurde namentlich als Verwalter des Trusts eingesetzt, um die Vermögenswerte nach Epsteins Tod zu steuern.
Southern Financial LLC
angestellt bei
Darren Indyke
Im Deutsche Bank KYC (Know Your Customer) Dokument aus dem Jahr 2017 für das Konto der Firma Prytanee, LLC, wird als Arbeitgeber des Anwalts Darren Indyke die Southern financial LLC angegeben.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
Richard D. Kahn
Buchhaltung
Butterfly Trust
Kahn überwachte die buchhalterischen Aspekte und die komplexen Finanztransaktionen des Trusts.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
Richard D. Kahn
Gründungsmitglied & Leiter
HBRK Associates
Über HBRK Associates verwaltete R. Kahn Finanzen, Investitionen und Zahlungsströme von Jeffrey Epsteins Netzwerk.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
Richard Kahn und sein Unternehmen HBRK besaßen die Unterschriftsvollmacht für zahlreiche Bankkonten Epsteins bei verschiedenen Finanzinstituten, darunter JPMorgan Chase.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
Kahn nutzte HBRK, um private Ausgaben für Frauen in Epsteins Umfeld zu koordinieren, darunter Mietzahlungen, Arztrechnungen und persönliche Einkäufe. Zudem soll das Unternehmen Reisevorbereitungen für Opfer zwischen New York und Florida organisiert haben.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
Southern Trust Company Inc.
vermittelt u.a. Kontakt zu Wissenschaftlern
Ghislaine Maxwell
Während Jeffrey Epstein der Geldgeber der Southern Trust Company war, agierte Ghislaine Maxwell laut den Epstein-Akten oft als die gesellschaftliche Brücke zu den wissenschaftlichen Eliten.
Maxwell nutzte ihre Kontakte, um Treffen zwischen Epstein und führenden Genetikern (z.B. am MIT und in Harvard) zu arrangieren. Sie präsentierte die Southern Trust Company als visionäres Mäzenatentum.
Interne E-Mails von 2017/2018 deuten darauf hin, dass Maxwell persönlich involviert war, wenn es darum ging, die Rücksendung der 23andMe-Kits von prominenten Kontakten diskret zu überwachen.
Maxwell nutzte ihre Kontakte, um Treffen zwischen Epstein und führenden Genetikern (z.B. am MIT und in Harvard) zu arrangieren. Sie präsentierte die Southern Trust Company als visionäres Mäzenatentum.
Interne E-Mails von 2017/2018 deuten darauf hin, dass Maxwell persönlich involviert war, wenn es darum ging, die Rücksendung der 23andMe-Kits von prominenten Kontakten diskret zu überwachen.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
Terje Rød-Larsen
Präsident (2005-2020)
International Peace Institute
Das International Peace Institute (IPI) gab am 29. Oktober 2020 in einer Erklärung bekannt, dass Rød-Larsen aufgrund seiner Beziehungen zu Jeffrey Epstein von seinem Posten zurück tritt. Er war seit 2005 Präsident des IPI.
23andMe
Massenbestellungen (DNA-Tests) bei
Southern Trust Company Inc.
E-Mails aus dem Jahr 2017 belegen, dass Epsteins Assistentin über 30 DNA-Testkits bei 23andMe bestellte, was sogar Sicherheitswarnungen beim Anbieter auslöste. Diese Tests waren offiziell für Geschäftspartner wie den CEO von DP World, Sultan Ahmed bin Sulayem, bestimmt.
Department of Justice, Veröffentlichungen der Epstein Files (2026)
301 East 66th Street, New York, NY 10065
Wohnsitz / kümmert sich um Instandhaltung der Appartments
Ehepaar Fontanilla
Da Ehepaar Fontanilla wohnt in einem Appartment in der 301 East 66th Street, New York City.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
6100 Red Hook Quarter; Suite B3; St. Thomas 00804-0870; US Virgin Islands
Adresse
The 2017 Caterpillar LLC
6100 Red Hook Quarter; Suite B3; St. Thomas 00804-0870; US Virgin Islands
The 2017 Caterpillar Trust
Apollo Global Management
Beteiligung an / Anlagepositionen
Financial Trust Company
Financial Trust Company hielt Beteiligungen an Apollo Global Management.
Josef Ackermann
Präsident des Verwaltungsrats (2014-2019)
Bank of Cyprus
Vom 20. November 2014 bis 14. Mai 2019 war Josef Ackermann Verwaltungsratspräsident der Bank of Cyprus.
Dr. Josef Ackermann war von 2014-2019 Vorsitzender des Verwaltungsrats der Bank of Cyprus. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank und deren größter privater Anteilseigner leitete die Restrukturierungs- und Sanierungsmaßnahmen der Bank of Cyprus. Er wurde zur Stabilisierung der Bank nach der Finanzkrise von 2013 eingesetzt.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
Darren Indyke
Zeichnungsberechtigung
Bankkonten von Jeffrey Epstein
Darren Indyke, Epsteins Anwalt, und Kahn, sein Buchhalter, waren Schlüsselfiguren in Epsteins Menschenhandelsring und hatten Zeichnungsberechtigung für seine Bankkonten. Sie kontrollieren weiterhin Epsteins 100-Millionen-Dollar-Vermögen und alle dazugehörigen Unterlagen, darunter E-Mails, Bankdokumente, Fotos, Kalender und Flugprotokolle.
Richard D. Kahn
Zeichnungsberechtigung
Bankkonten von Jeffrey Epstein
Indyke, Epsteins Anwalt, und Kahn, sein Buchhalter, waren Schlüsselfiguren in Epsteins Menschenhandelsring und hatten Zeichnungsberechtigung für seine Bankkonten. Sie kontrollieren weiterhin Epsteins 100-Millionen-Dollar-Vermögen und alle dazugehörigen Unterlagen, darunter E-Mails, Bankdokumente, Fotos, Kalender und Flugprotokolle.
Bankkonten von Jeffrey Epstein
2010-2012
Valartis Group
Jeffrey Epsteins Financial Trust Company führte von 2010 bis 2012 ein Konto bei der Schweizer Valartis-Gruppe.
Butterfly Trust
Finanzielle Verflechtung
Southern Trust Company Inc.
Der Butterfly Trust fungierte als übergeordnete Holding-Struktur für die Mittel der Southern Trust Company.
Der Butterfly Trust diente als übergeordnete Struktur, die Eigentumsrechte an Southern Trust hielt.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
Citibank
Citibank beendet Geschäftsbeziehung / Rechtsstreit 2003
Financial Trust Company
Im Jahr 2003 kam es zu einem Rechtsstreit, in dem die Financial Trust Company, Inc. und Jeffrey Epstein gegen die Citibank, N.A. und die Citigroup Inc. vorging.
Epstein und seine Gesellschaft Financial Trust Company (FTC) unterhielten Bankbeziehungen bei der Citibank.
Die Citibank beendete diese Geschäftsbeziehung.
Daraufhin klagten Epstein und FTC gegen die Bank.
Die Kläger behaupteten im Wesentlichen:
Die Citibank habe Konten und Geschäftsbeziehungen unrechtmäßig oder ohne ausreichende Begründung beendet.
Dadurch seien geschäftliche Schäden entstanden. Teilweise wurde argumentiert, die Kündigung sei reputationsschädigend gewesen.
Die Citibank argumentierte sinngemäß:
Eine Bank habe grundsätzlich das Recht, Geschäftsbeziehungen zu kündigen (sofern vertraglich möglich).
Banken seien verpflichtet, Risiken (Reputations-, Compliance-, Geldwäsche-Risiken) eigenständig zu bewerten.
Die Entscheidung sei im Rahmen interner Risikoabwägungen erfolgt.
Entscheidung des Gerichts
Das Gericht wies die zentralen Ansprüche der Kläger ab.
Es stellte fest, dass eine Bank grundsätzlich das Recht hat, eine Geschäftsbeziehung zu beenden, sofern:
1. dies vertraglich vorgesehen ist oder
2. keine Diskriminierung oder Gesetzesverstöße vorliegen.
Bankverträge enthalten meist Klauseln, die eine Kündigung „nach eigenem Ermessen“ oder mit Frist erlauben.
Eine Bank ist nicht verpflichtet, eine Geschäftsbeziehung fortzuführen, wenn sie Reputations- oder Compliance-Risiken sieht.
Selbst wenn die Kündigung wirtschaftliche Nachteile für den Kunden verursacht, ist das allein kein Rechtsverstoß.
Das Gericht folgte damit der Argumentation, dass Kreditinstitute im Rahmen ihres Risikomanagements handeln dürfen.
Epstein und seine Gesellschaft Financial Trust Company (FTC) unterhielten Bankbeziehungen bei der Citibank.
Die Citibank beendete diese Geschäftsbeziehung.
Daraufhin klagten Epstein und FTC gegen die Bank.
Die Kläger behaupteten im Wesentlichen:
Die Citibank habe Konten und Geschäftsbeziehungen unrechtmäßig oder ohne ausreichende Begründung beendet.
Dadurch seien geschäftliche Schäden entstanden. Teilweise wurde argumentiert, die Kündigung sei reputationsschädigend gewesen.
Die Citibank argumentierte sinngemäß:
Eine Bank habe grundsätzlich das Recht, Geschäftsbeziehungen zu kündigen (sofern vertraglich möglich).
Banken seien verpflichtet, Risiken (Reputations-, Compliance-, Geldwäsche-Risiken) eigenständig zu bewerten.
Die Entscheidung sei im Rahmen interner Risikoabwägungen erfolgt.
Entscheidung des Gerichts
Das Gericht wies die zentralen Ansprüche der Kläger ab.
Es stellte fest, dass eine Bank grundsätzlich das Recht hat, eine Geschäftsbeziehung zu beenden, sofern:
1. dies vertraglich vorgesehen ist oder
2. keine Diskriminierung oder Gesetzesverstöße vorliegen.
Bankverträge enthalten meist Klauseln, die eine Kündigung „nach eigenem Ermessen“ oder mit Frist erlauben.
Eine Bank ist nicht verpflichtet, eine Geschäftsbeziehung fortzuführen, wenn sie Reputations- oder Compliance-Risiken sieht.
Selbst wenn die Kündigung wirtschaftliche Nachteile für den Kunden verursacht, ist das allein kein Rechtsverstoß.
Das Gericht folgte damit der Argumentation, dass Kreditinstitute im Rahmen ihres Risikomanagements handeln dürfen.
Im Jahr 2003 kam es zu einem Rechtsstreit, in dem die Financial Trust Company, Inc. und Jeffrey Epstein gegen die Citibank, N.A. und die Citigroup Inc. vorging.
Epstein und seine Gesellschaft Financial Trust Company (FTC) unterhielten Bankbeziehungen bei der Citibank.
Die Citibank beendete diese Geschäftsbeziehung.
Daraufhin klagten Epstein und FTC gegen die Bank.
Die Kläger behaupteten im Wesentlichen:
Die Citibank habe Konten und Geschäftsbeziehungen unrechtmäßig oder ohne ausreichende Begründung beendet.
Dadurch seien geschäftliche Schäden entstanden. Teilweise wurde argumentiert, die Kündigung sei reputationsschädigend gewesen.
Die Citibank argumentierte sinngemäß:
Eine Bank habe grundsätzlich das Recht, Geschäftsbeziehungen zu kündigen (sofern vertraglich möglich).
Banken seien verpflichtet, Risiken (Reputations-, Compliance-, Geldwäsche-Risiken) eigenständig zu bewerten.
Die Entscheidung sei im Rahmen interner Risikoabwägungen erfolgt.
Entscheidung des Gerichts
Das Gericht wies die zentralen Ansprüche der Kläger ab.
Es stellte fest, dass eine Bank grundsätzlich das Recht hat, eine Geschäftsbeziehung zu beenden, sofern:
1. dies vertraglich vorgesehen ist oder
2. keine Diskriminierung oder Gesetzesverstöße vorliegen.
Bankverträge enthalten meist Klauseln, die eine Kündigung „nach eigenem Ermessen“ oder mit Frist erlauben.
Eine Bank ist nicht verpflichtet, eine Geschäftsbeziehung fortzuführen, wenn sie Reputations- oder Compliance-Risiken sieht.
Selbst wenn die Kündigung wirtschaftliche Nachteile für den Kunden verursacht, ist das allein kein Rechtsverstoß.
Das Gericht folgte damit der Argumentation, dass Kreditinstitute im Rahmen ihres Risikomanagements handeln dürfen.
Epstein und seine Gesellschaft Financial Trust Company (FTC) unterhielten Bankbeziehungen bei der Citibank.
Die Citibank beendete diese Geschäftsbeziehung.
Daraufhin klagten Epstein und FTC gegen die Bank.
Die Kläger behaupteten im Wesentlichen:
Die Citibank habe Konten und Geschäftsbeziehungen unrechtmäßig oder ohne ausreichende Begründung beendet.
Dadurch seien geschäftliche Schäden entstanden. Teilweise wurde argumentiert, die Kündigung sei reputationsschädigend gewesen.
Die Citibank argumentierte sinngemäß:
Eine Bank habe grundsätzlich das Recht, Geschäftsbeziehungen zu kündigen (sofern vertraglich möglich).
Banken seien verpflichtet, Risiken (Reputations-, Compliance-, Geldwäsche-Risiken) eigenständig zu bewerten.
Die Entscheidung sei im Rahmen interner Risikoabwägungen erfolgt.
Entscheidung des Gerichts
Das Gericht wies die zentralen Ansprüche der Kläger ab.
Es stellte fest, dass eine Bank grundsätzlich das Recht hat, eine Geschäftsbeziehung zu beenden, sofern:
1. dies vertraglich vorgesehen ist oder
2. keine Diskriminierung oder Gesetzesverstöße vorliegen.
Bankverträge enthalten meist Klauseln, die eine Kündigung „nach eigenem Ermessen“ oder mit Frist erlauben.
Eine Bank ist nicht verpflichtet, eine Geschäftsbeziehung fortzuführen, wenn sie Reputations- oder Compliance-Risiken sieht.
Selbst wenn die Kündigung wirtschaftliche Nachteile für den Kunden verursacht, ist das allein kein Rechtsverstoß.
Das Gericht folgte damit der Argumentation, dass Kreditinstitute im Rahmen ihres Risikomanagements handeln dürfen.
Deutsche Bank
Konto bei
Butterfly Trust
Laut Aufsichts- und Bankdokumenten wurde das Butterfly Trust-Konto genutzt, um mindestens 120 einzelne Überweisungen von insgesamt etwa 2,65 Millionen USD an eine Gruppe von Personen zu leisten, die im Zusammenhang mit Epstein standen. Dabei wurden Zwecke wie Miete, Reisekosten und Studiengebühren angegeben.
In den damals veröffentlichten Compliance-Unterlagen der Deutschen Bank – die sogar als sogenannte „High-Risk“-Klientenkonten geführt wurden – tauchten als Begünstigte mehrere Frauen mit osteuropäischen Nachnamen auf. Die Bank stellte zwar Nachfragen, wurde jedoch von Epstein bzw. seinen Finanzverantwortlichen mit der Erklärung abgefertigt, es handele sich um „Angestellte oder Freundinnen“.
Deutsche Bank
Konto bei
Prytanee LLC
Das Konto für Prytanee LLC wurde im Januar 2017 bei der Deutschen Bank eröffnet, kurz nachdem Jeffrey Epstein seine Geschäftsbeziehung zur Bank offiziell intensiviert hatte.
Der Antrag wurde von Darren Indyke gestellt und von der Bank genehmigt.
Der Antrag wurde von Darren Indyke gestellt und von der Bank genehmigt.
Bei Eröffnung des Kontos wird angegeben, dass der zu erwartende Betrag, der auf das Konto innerhalb der ersten 90 Tage eingezahlt wird bei 1.000.000 USD liegen wird.
Die Firma Prytanee LLC wurde mit Hilfe von Jeffrey Epsteins Anwälten für Caroline Lang, die Tochter des ehemaligen französischen Kulturministers Jack Lang, gegründet. Caroline Lang gab an, sie sei „unglaublich naiv“ gewesen und Epstein habe vorgegeben, über die Firma in junge Künstler investieren zu wollen.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
International Peace Institute
zahlt (2017-2019) 525.000$ an
Enhanced Education
KPMG identifizierte fünf Spenden an IPI in Höhe von insgesamt 650.000 US-Dollar, die mit Jeffrey Epstein in Verbindung standen. Dies stimmte mit den von IPI in ihrer eigenen Analyse ermittelten Spenden überein.
6100 Red Hook Quarter; Suite B3; St. Thomas 00804-0870; US Virgin Islands
Adresse
Financial Trust Company
Bear Stearns
Beteiligung an / Anlagepositionen
Financial Trust Company
U.a. durch ihre Anlagepositionen bei Bear Stearns erlitt die Financial Trust Company in der Finanzkrise 2007 ernorme Verluste.
Laut SEC-Unterlagen war die Financial Trust Company ein „begünstigter Eigentümer“ (beneficial owner) von mehr als 10 % der Anteile an einem der zentralen Hedgefonds von Bear Stearns, dem Bear Stearns High-Grade Structured Credit Strategies Enhanced Leverage Fund.
Der Beinahe-Zusammenbruch dieses und eines weiteren Fonds im Sommer 2007, die massiv in riskante hypothekenbesicherte Wertpapiere (CDOs) investiert hatten, markierte den Beginn des Untergangs von Bear Stearns.
Der Beinahe-Zusammenbruch dieses und eines weiteren Fonds im Sommer 2007, die massiv in riskante hypothekenbesicherte Wertpapiere (CDOs) investiert hatten, markierte den Beginn des Untergangs von Bear Stearns.
Enviromental Solutions Worldwide Inc.
hält 2011 ca. 6,1 % Anteile an
Financial Trust Company
Im Jahr 2011 meldet die Financial Trust Company Co, Inc., vertreten durch die Vizepräsidentin Jeanne Brennan, an die SEC, dass sie 6,1% der Anteile an der Enviromental Solutions Worldwide Inc. hält.
International Peace Institute
zahlt (2011) 125.00 USD an
Gratitude America Ltd
KPMG identifizierte fünf Spenden an IPI in Höhe von insgesamt 650.000 US-Dollar, die mit Jeffrey Epstein in Verbindung standen. Dies stimmte mit den von IPI in ihrer eigenen Analyse ermittelten Spenden überein.
Poplar Inc.
einziger Gesellschafter
Great St. Jim LLC
Poplar, Inc. fungierte als der alleinige Gesellschafter (sole member) der Great St. Jim, LLC.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
In den Jahresberichten beider Firmen tauchte Poplar, Inc. als Zeichnungsberechtigte für Great St. Jim, LLC auf.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
Harry Beller
Gründungsmitglied
HBRK Associates
Harry Beller war Mitbegründer und Partner von HBRK Associates (das „HB“ in HBRK steht für seine Initialen). Er verwaltete unter der Leitung von Richard Kahn die komplexen Firmenstrukturen, Bankkonten und Steuerangelegenheiten von Epstein.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
NES LLC
Eigentümerin
Herbert N. Straus House
Die NES LLC war die langjährige eingetragene Eigentümerin von Epsteins luxuriösem Stadthaus an der Upper East Side (9 East 71st Street).
DOJ, Epstein Files, Dataset 8, EFTA00027019
J. Epstein Virgin Islands Foundation
finanziert
Financial Trust Company
Über die Financial Trust Company Inc. wurde die "J. Epstein Foundation" finanziert.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
JPMorgan Chase & Co
Financial Trust Company
Die Financial Trust Company besaß ein Handelskonto bei JPMorgan über 75 Millionen US-Dollar, sowie eine Kreditlinie von 50 Millionen US-Dollar.
Laurel Inc.
Eigentümer (ab 2011)
Jeffrey Epsteins Villa in Palm Beach
Im Jahr 2011 übertrug Epstein das Eigentum seiner Villa im Palm Beach von seinem Namen auf die Firma Laurel Inc., die auf den Amerikanischen Jungferninseln registriert war.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
Little Saint James
Logistik
LSJ Emergency LLC
Die Firma LSJ Emergency LLC diente als Teil der logistischen und finanziellen Infrastruktur für den Betrieb von Little Saint James.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
Little Saint James
zuständig für das Personal auf
LSJE LLC
Die LSJE LLC fungierte primär als Management-Einheit für das Personal auf Epsteins Privatinsel Little St. James.
Ermittlungen zu Finanztransaktionen ergaben, dass über Konten der LSJE LLC beträchtliche Summen flossen, die nicht nur Gehälter, sondern auch private Ausgaben deckten. So wurden beispielsweise Zahlungen für eine Wohnung in London (Kensington) sowie Schulgelder für Angehörige von Mitarbeitern über diese LLC abgewickelt.
Ermittlungen zu Finanztransaktionen ergaben, dass über Konten der LSJE LLC beträchtliche Summen flossen, die nicht nur Gehälter, sondern auch private Ausgaben deckten. So wurden beispielsweise Zahlungen für eine Wohnung in London (Kensington) sowie Schulgelder für Angehörige von Mitarbeitern über diese LLC abgewickelt.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
Nautilus Inc.
Eigentümerin
Little Saint James
im Jahr 2011 wurde das Eigentum an der Insel Little St. Jamess für eine symbolische Summe von 10 US-Dollar von einer Delaware-Firma auf die in den USVI ansässige Nautilus, Inc. übertragen.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
Larry Visoski
Pilot
Lolita Express
Larry Visoski war der von Jeffrey Epstein angestellte Pilot.
DOJ, Epstein Files, Dataset 8, EFTA00027019
Lyn and Jojo LLC
Geldflüsse liefen über
301 East 66th Street, New York, NY 10065
Die Geldflüsse für die Wohnungen in der 301 East 66th Street, New York, NY 10065, speziell für das Personal wie das Ehepaar Fontanilla liefen über die Lyn and Jojo LLC.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
SCI JEP
Eigentümerin
Penthouse in der Avenue Foch, Paris
Die SCI JEP war die offizielle Eigentümerin des ca. 740–800 Quadratmeter großen Penthouses an der prestigeträchtigen Avenue Foch (Hausnummer 22) nahe dem Arc de Triomphe, der Wohnung von Jeffrey Epstein in Paris..
DOJ, Epstein Files, Dataset 8, EFTA00027019
Die SCI JEP verkaufte das Apartment an der Avenue Foch im Juni 2022 für rund 10,5 Millionen Euro an den bulgarischen Investor Georgi Tuchev.
DOJ, Epstein Files, Dataset 8, EFTA00027019
Southern Trust Company Inc.
finanzielle Transaktionen über
Noam Chomsky
Die Epstein-Akten zeigen, dass Chomsky nicht nur Treffen mit Epstein hatte, sondern dass dieser über Southern Trust auch finanzielle Transaktionen für ihn abwickelte (u.a. die Übertragung von rund 270.000 USD).
Chomsky erklärte 2026 erneut, dies seien rein private finanzielle Angelegenheiten gewesen, die nichts mit Epsteins Verbrechen zu tun hätten. Er habe die Zusendung des DNA-Kits (von 23AndMe durch Epstein) als „unbedeutende Kuriosität“ abgetan.
Chomsky erklärte 2026 erneut, dies seien rein private finanzielle Angelegenheiten gewesen, die nichts mit Epsteins Verbrechen zu tun hätten. Er habe die Zusendung des DNA-Kits (von 23AndMe durch Epstein) als „unbedeutende Kuriosität“ abgetan.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
George M. Church
Berater
Southern Trust Company Inc.
George Church (Genetiker, Harvard), der bereits früher für seine Kontakte zu Epstein kritisiert wurde, taucht in den 2026er Epstein-Akten als Berater für die „technische Infrastruktur“ von Southern Trust auf. Er betonte, er habe lediglich wissenschaftliche Expertise geliefert und sei über die kriminellen Hintergründe getäuscht worden.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
Southern Trust Company Inc.
Übertragung ab 2013
Financial Trust Company
Ab dem Jahr 2012 erfolgte eine schrittweise Übertragung der Geschäftsaktivitäten von der Financial Trust Company (FTC) zur Southern Trust Company. Dieser Übergang markierte eine strategische Neuausrichtung von Jeffrey Epsteins Firmenimperium auf den US-Jungferninseln.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]
The Haze Trust
Finanzierungsquelle
Southern Trust Company Inc.
Operative Gewinne der Southern Trust wurden in den Haze Trust verschoben, um steuerfreie Boni zu ermöglichen.
Virgin Islands Economic Development Commission
erhielt Steuervergünstigungen von
Southern Trust Company Inc.
Das Unternehmen erhielt von der EDC Steuervergünstigungen in Millionenhöhe für angebliche technologische Innovationen.
Ende 2022 stimmte der Nachlassverwaltung von Epsteins Nachlass einer Zahlung von 105 Millionen Dollar an das Territorium der Virgin Islands zu. Darin enthalten war die Rückzahlung von über 80 Millionen Dollar an unrechtmäßig erhaltenen Steuervergünstigungen durch Firmen wie Southern Trust.
Epstein gab gegenüber den Behörden der US Virgin Islands an, dass die Southern Trust Company ein „DNA-Data-Mining-Service“ sei, um massive Steuervergünstigungen zu erhalten. Er behauptete, mathematische Algorithmen zu entwickeln, um Krebsrisiken vorherzusagen.
Valartis Group
Von 2010 bis 2012 Konto bei
Financial Trust Company
Schweizer Bankgeschäfte liefen über die Valartis Bank AG Zürich.
Die Schweizer Finanzgruppe führte von 2010 bis 2012 ein Konto für die Financial Trust Company, hinter der Epstein und sein Anwalt standen.
Zorro Ranch
erwirbt 1993
Cypress, Inc.
Ursprünglich erwarb Epstein die Zorro Ranch im Jahr 1993 über eine Briefkastenfirma namens Zorro Trust. Der Zorro Trust wurde später in Cypress Inc. umbenannt. Diese Firma war auf den Amerikanischen Jungferninseln (US Virgin Islands) registriert.
WiKipedia [* muss spezifiziert werden *]