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Verbindungen
17
Akteure
Epsteins Geheimdienst-Links
Verbindungen
Rafi Shlomo
Sicherheitschef
Ehud Barak
Rafi Shlomo war der Sicherheitschef des ehemaligen israelischen Premierministers Ehud Barak und Leiter des Sicherheitsdienstes an der israelischen UN-Mission in New York. Laut Drop Site News-Berichten installierte und verwaltete Shlomo 2016 spezialisierte Überwachungssysteme in einer Wohnung in Manhattan, die Jeffrey Epstein gehörte und von Barak genutzt wurde.
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William Joseph Burns
Direktor (2021-2025)
Central Intelligence Agency
William Joseph Burns war vom 19.03.2021 bis zum 20.01.2025 Direktor der Central Intelligence Agency (CIA).
Jeffrey Epstein
Alexander Acosta
Alexander Acosta handelte 2008 den berüchtigten „Sweetheart Deal“ für Epstein aus.
Acosta soll laut Berichten gegenüber Regierungsmitarbeitern geäußert haben, man habe ihm gesagt, er solle Epstein „in Ruhe lassen“, da dieser „zum Geheimdienst gehöre“ (belonged to intelligence). In späteren Befragungen verweigerte er dazu oft die direkte Aussage oder gab an, keine Kenntnis von einem Agentenstatus zu haben.
Acosta soll laut Berichten gegenüber Regierungsmitarbeitern geäußert haben, man habe ihm gesagt, er solle Epstein „in Ruhe lassen“, da dieser „zum Geheimdienst gehöre“ (belonged to intelligence). In späteren Befragungen verweigerte er dazu oft die direkte Aussage oder gab an, keine Kenntnis von einem Agentenstatus zu haben.
Jeffrey Epstein
lässt Epstein zum Spion ausbilden
Ehud Barak
Ehud Barak hatte eine enge Beziehung zu Epstein. FBI-Dokumente und Berichte deuten darauf hin, dass Epstein "unter seiner Aufsicht als Spion trainiert" wurde. Ehud Barak besuchte Epstein zwischen 2013 und 2017 rund 36 Mal in dessen Stadthaus in New York.
Die Behauptung, Jeffrey Epstein sei unter der Aufsicht des ehemaligen israelischen Premierministers Ehud Barak als Spion trainiert worden, stammt aus einem FBI-Dokument vom Oktober 2020, das Teil eines im Februar 2026 veröffentlichten Konvoluts von US-Justizakten ist.
Die Behauptung, Jeffrey Epstein sei unter der Aufsicht des ehemaligen israelischen Premierministers Ehud Barak als Spion trainiert worden, stammt aus einem FBI-Dokument vom Oktober 2020, das Teil eines im Februar 2026 veröffentlichten Konvoluts von US-Justizakten ist.
Quelle: FBI-Dokument (Confidential Human Source Report), datiert auf den 16. Oktober 2020.
Jeffrey Epstein
William Joseph Burns
Terminkalender zeigen, dass Burns im Jahr 2014, als er stellvertretender US-Außenminister war, drei Treffen mit Epstein hatte.
Obwohl Burns heute die CIA leitet, gab die Behörde an, die Treffen hätten stattgefunden, bevor er diesen Posten antrat. Epstein sei ihm als Finanzexperte für den Übergang in den Privatsektor vorgestellt worden.
Obwohl Burns heute die CIA leitet, gab die Behörde an, die Treffen hätten stattgefunden, bevor er diesen Posten antrat. Epstein sei ihm als Finanzexperte für den Übergang in den Privatsektor vorgestellt worden.
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Jeffrey Epstein
Robert Maxwell
Der verstorbene Vater von Ghislaine Maxwell und Medienmogul gilt als die zentrale Figur, die Epstein in Geheimdienstkreise eingeführt haben soll.
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Jeffrey Epstein
Leslie Wexner
Im Jahr 2007 brach Wexner die Gechäftsbeziehung zu Epstein ab.
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Herbert N. Straus House
Wohnhaus in New York City (ab 1995)
Jeffrey Epstein
Jeffrey Epstein zog 1995 in das Haus ein und behauptete, es zu besitzen, obwohl die eingetragenen Eigentumsverhältnisse erst 2011 von einem mit Wexner und Epstein verbundenen Trust zu einem von Epstein kontrollierten Trust wechselten.
John O. Brennan
Direktor (2013-2017)
Central Intelligence Agency
Brennan war von März 2013 bis zum 20. Januar 2017 Direktor der Central Intelligence Agency (CIA)
Central Intelligence Agency
Jeffrey Epstein
Eine vertrauliche Quelle des FBI erklärte gegenüber dem FBI, dass er mitbekommen habe wie Dershowitz zu Alex Acosta (damals US-Staatsanwalt für den südlichen Bezirk von Florida) gesagt habe, Epstein gehöre sowohl US-amerikanischen als auch verbündeten Geheimdiensten an.
Mossad
Ehud Barak
1972 wurde Barak Kommandeur der Mossad-Sondereinheit „Caesarea“, die auf Anordnung des israelischen Sicherheitskabinetts gebildet worden war, um Vergeltungsaktionen für die tödlich verlaufene Geiselnahme von München durchzuführen. In dieser Funktion koordinierte er von Israel aus zahlreiche Attentate, bei denen zwei der drei überlebenden Attentäter von München sowie zahlreiche – teilweise vermeintliche – Hintermänner getötet wurden.
Mossad
Alan M. Dershowitz
Ein Informant des FBI erklärte gegenüber dem FBI, dass der Harvard-Rechtsprofessor Alan Dershowitz ihm gegenüber gesagt habe, dass er, wenn er noch einmal jung wäre, als Agent des israelischen Geheimdienstes (Mossad) mit einem Elektroschocker in der Hand arbeiten würde.
Der FBI-Informant glaubte, Dershowitz sei vom Mossad vereinnahmt worden und habe sich dessen Mission verschrieben.
Der FBI-Informant glaubte, Dershowitz sei vom Mossad vereinnahmt worden und habe sich dessen Mission verschrieben.
Mossad
Jeffrey Epstein
Eine vertrauliche Quelle des FBI erklärte gegenüber dem FBI, dass er mitbekommen habe wie Dershowitz zu Alex Acosta (damals US-Staatsanwalt für den südlichen Bezirk von Florida) gesagt habe, Epstein gehöre sowohl US-amerikanischen als auch verbündeten Geheimdiensten an.
Eine vertrauliche Quelle des FBI erklärte gegenüber dem FBI, dass er/sie Telefongespräche zwischen Dershowitz und Epstein teilte, während derer er/sie sich Notizen machte. Nach diesen Gesprächen kontaktierte der Mossad Dershowitz, um ihn zu befragen.
Mossad
Robert Maxwell
Der Journalist Seymour Hersh hatte Maxwell kurz vor dessen Tod Kontakte zum israelischen Geheimdienst Mossad im Zusammenhang mit dem israelischen Atomprogramm nachgesagt, die Maxwell dementierte.
In den E-Mails aus den Epstein-Files schreibt Jeffrey Epstein am 15.03.2018, dass Robert Maxwell den Mossad bedroht habe.
Maxwell soll gedroht haben, alle seine Operationen für den israelischen Geheimdienst offenzulegen, falls er nicht eine Zahlung von 400 Millionen Pfund erhielte, um sein kollabierendes Medienimperium zu retten.
Zudem soll Maxwell behauptet haben, er wäre der inoffizielle Botschafter Israels für den Ost-Block.
Maxwell soll gedroht haben, alle seine Operationen für den israelischen Geheimdienst offenzulegen, falls er nicht eine Zahlung von 400 Millionen Pfund erhielte, um sein kollabierendes Medienimperium zu retten.
Zudem soll Maxwell behauptet haben, er wäre der inoffizielle Botschafter Israels für den Ost-Block.
Dokumente (Epstein-Files) von 2026 enthalten Aussagen, wonach Robert Maxwell ein „informeller Agent“ für den Mossad, den MI6 und den KGB war.
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In dem Buch "Robert Maxwell, Israel's Superspy: The Life and Murder of a Media Mogul" von Gordon Thomas und Martin Dillon (2002/2003) behaupten die Autoren, Maxwell sei ein hochrangiger Mossad-Agent gewesen, der auch Verbindungen zum britischen MI6 und dem sowjetischen KGB unterhielt.
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Secret Intelligence Service
Robert Maxwell
In dem Buch "Robert Maxwell, Israel's Superspy: The Life and Murder of a Media Mogul" von Gordon Thomas und Martin Dillon (2002/2003) behaupten die Autoren, Maxwell sei ein hochrangiger Mossad-Agent gewesen, der auch Verbindungen zum britischen MI6 und dem sowjetischen KGB unterhielt.
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Study Group (Mega Group)
Kontakt
Mossad
Die "Study Group" soll Kontakte zum israelischen Geheimdienst Mossad gehabt haben und angeblich als Basis für nachrichtendienstliche Operationen in den Vereinigten Staaten gedient haben.