Ludwig-Maximilians-Universität München
| Institution ist aktiv | |
| Gründungsdatum | 1472 |
| Sitz | München |
| Webseite | https://www.lmu.de |
| Wikipedia-Link | https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig-Maximilians-Universität_München |
Verbindungen
Ludwig-Maximilians-Universität München
- Studium -
Roland Berger
1962 schloss Roland Berger sein Studium als Diplom-Kaufmann an der Ludwig-Maximilians-Universität München als Jahrgangsbester ab.
Ludwig-Maximilians-Universität München
- Masterstudiengang -
Strategische Kommunikation
An der Ludwig-Maximilians-Universität München wird Strategische Kommunikation als Master-Studiengang angeboten.
Ludwig-Maximilians-Universität München
- Studium -
Walter Schultze
Im Jahr 1934 wurde Walter Schultze zum Honorarprofessor für „Volksgesundheitslehre“ an der LMU ernannt.
Nach der Schulausbildung begann Walter Schultze 1912 ein Medizinstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU).
Ludwig-Maximilians-Universität München
-
Corps Isaria
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Ludwig-Maximilians-Universität München
- An-Institut -
Ifo Institut für Wirtschaftsforschung
An-Institut ist eine Bezeichnung für „rechtlich selbstständige Einrichtungen an [deutschen] Hochschulen, die zwar organisatorisch, personell und räumlich mit diesen verflochten sind, ohne jedoch einen integralen Bestandteil der jeweiligen Hochschule zu bilden“ (Bundesministerium für Bildung und Forschung: Bundesbericht Forschung 2004).
Ludwig-Maximilians-Universität München
-
Deutsches Zentrum für Infektionsforschung
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Ludwig-Maximilians-Universität München
- Studium der Soziologie -
Alexander Dobrindt
Nach dem Abitur absolvierte Alexander Dobrindt ein Studium der Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, das er 1995 als Diplom-Soziologe beendete.
Ludwig-Maximilians-Universität München
- Träger -
Geschwister-Scholl-Institut
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Ludwig-Maximilians-Universität München
- Studium und Promotion -
Alfred Seidl
Seidl legte 1935 nach einem Studium der Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität in München die Erste Juristische Staatsprüfung ab. Bis 1938 Assistent an der dortigen Universität, wurde er bei Edmund Mezger über "Der Beginn der Straftat" promoviert. Das Werk versuchte das „nationalsozialistische Willensstrafrecht“ wissenschaftlich zu stützen
Ludwig-Maximilians-Universität München
- Studium -
Axel Drecoll
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Ludwig-Maximilians-Universität München
- Studium (abgebrochen) -
Philipp Bouhler
1919 und 1920 studierte Philipp Bouhler Philosophie und Germanistik an der Universität München, brach jedoch nach vier Semestern das Studium ab.
Ludwig-Maximilians-Universität München
-
Burschenschaft Danubia München
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Ludwig-Maximilians-Universität München
- Direktor des Chemischen Laboratoriums des Staates -
Richard Willstätter
Am 1. April 1916 trat Willstätter sein neues Amt als Lehrstuhlnachfolger des emeritierten Adolf von Baeyer in München an und wurde Direktor des Chemischen Laboratoriums des Staates in der Arcisstraße 1.
Willstätters Laboratorium (1815/16 erbaut) war ursprünglich das chemische Laboratorium der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Seit 1827 wurde es von der Universität genutzt und hieß offiziell „Chemisches Laboratorium des Staates“. Es blieb aber weiterhin eng mit der Bayerischen Akademie verbunden. Willstätter verwendete in seinen Publikationen ausnahmslos die Bezeichnung „Chemisches Laboratorium der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München“.
Willstätters Laboratorium (1815/16 erbaut) war ursprünglich das chemische Laboratorium der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Seit 1827 wurde es von der Universität genutzt und hieß offiziell „Chemisches Laboratorium des Staates“. Es blieb aber weiterhin eng mit der Bayerischen Akademie verbunden. Willstätter verwendete in seinen Publikationen ausnahmslos die Bezeichnung „Chemisches Laboratorium der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München“.
Am 4. September 1915 erhielt Willstätter einen Ruf an die Ludwig-Maximilians-Universität München, den er sofort annahm.
Willstätter traf aufgrund des zunehmenden Antisemitismus 1924 den Entschluss von seinem Amt zurückzutreten.Nachdem die Nachfolge geregelt worden war, trat er zum 1. Oktober 1925 als Ordinarius zurück, blieb aber auf Wunsch seiner Kollegen auch nach seinem Rücktritt Mitglied der Fakultät.
Ludwig-Maximilians-Universität München
- Studium -
Richard Kuhn
1918 begann Kuhn das Chemiestudium an der Universität Wien, wechselte aber 1919 wie sein Schulfreund Pauli an die Ludwig-Maximilians-Universität München.
In München wurde Richard Kuhn 1922 mit einer Arbeit „Über Spezifität der Enzyme“ bei Richard Willstätter promoviert. 1925 habilitierte er sich hier mit einem Beitrag zum Konfigurationsproblem der Stärke. Seine Publikationen bis 1926 aus München beschreiben weitere Ergebnisse zur Enzym-Thematik. Auch veröffentlichte er 1928 nochmals mit Willstätter, der nach dem Sommersemester 1925 von allen Ämtern zurückgetreten war, letzte Ergebnisse.