Am 14. Juni 2006 gaben Winterthur und Axa die vollständige Übernahme des Schweizer Versicherungskonzerns für einen Preis von 7,9 Milliarden Euro (= 12,3 Mrd. CHF) bekannt. Die ausländischen Aktivitäten der Winterthur wurden in den Axa-Konzern aufgelöst. Das Schweizer Stammhaus der Winterthur wurde mit der bisherigen Schweizer Tochtergesellschaft von Axa fusioniert und Ende März 2008 in AXA Versicherungen AG[3] umbenannt. Unter dem Markenauftritt Axa Winterthur deckte sie bis zum 28. Februar 2018 für den Axa-Konzern den Schweizer Markt ab. Seit dem 1. März 2018 wird der Zusatz «Winterthur» weggelassen.