Die Deutsche Wochenschau
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Verbindungen
Die Deutsche Wochenschau
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Deutsches Film-Nachrichtenbüro
1935 wurde die Produktion der verschiedenen privatwirtschaftlich produzierten Wochenschauen unter die Aufsicht eines von Goebbels gegründeten „Deutschen Film-Nachrichtenbüros“ gestellt (damals bekannt unter dem Namen „Büro Weidemann“), das seinerseits direkt dem Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda unterstand.
Die Deutsche Wochenschau
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Ufa-Tonwoche
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Die Deutsche Wochenschau
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Deutsche Wochenschauzentrale beim Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda
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Die Deutsche Wochenschau
- Wochenschau / Nachrichtenfilm -
Wochenschau
Deutsche Wochenschau mit Tonfilm, produziert von etwa 1932 bis 1939; sie präsentierte wöchentlich filmische Berichte über politische, militärische, kulturelle oder sportliche Ereignisse und war Teil der Medienlandschaft der Weimarer Republik und frühen NS-Zeit. Später floss sie in die zentralisierte Einheits-Wochenschau ein.
Die Deutsche Wochenschau
- Ursprüngliche Produzentin -
Deulig Film AG
Die Deulig Film AG — Deutsche Lichtbild-Gesellschaft — gab der Wochenschau ihre Ursprungsform; die ‚Deulig-Woche‘ ging später in die Deulig-Tonwoche über.
Die Deutsche Wochenschau
- Produzent ab 1932 -
Universum Film AG
Ab etwa 1927 übernahm die UFA die Deulig-Woche; mit der Einführung des Tonfilms kamen ab 1932 die Wochenschauen unter dem Titel ‚Deulig-Tonwoche‘ aus UFA-Produktion.