Wilhelm Baur (Verleger)
| Geburtsdatum | 17.4.1905 |
| Geburtsort | München |
| Sterbedatum | April/Mai 1945 |
| Sterbeort | München |
| Wikipedia-Link | https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Baur_(Verleger,_1905) |
Verbindungen
Wilhelm Baur (Verleger)
- beteiligt an -
Hitlerputsch
Noch keine Information vorhanden.
Wilhelm Baur (Verleger)
- Volontär -
Völkischer Beobachter
Noch keine Information vorhanden.
Wilhelm Baur (Verleger)
- Prokurist & politischer Leiter -
Franz-Eher-Verlag
Innerhalb des Partei-Verlages arbeitete sich Baur nach oben und wurde schließlich nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 Prokurist und politischer Leiter des Zentralverlages der NSDAP, Franz Eher Nachfolger.
Wilhelm Baur (Verleger)
- enge Vertraute -
Max Amann (Politiker)
Wilhelm Baur begann er als Volontär im Franz-Eher-Verlag bei der Partei-Zeitung Völkischer Beobachter und wurde ein enger Vertrauter von Max Amann.
Wilhelm Baur (Verleger)
- Präsidialrat & Leiter der Abteilung III -
Reichsschrifttumskammer
Nach vielen Umstrukturierungen in den ersten Jahren ihres Bestehens war die RSK in ihrer endgültigen Form aufgeteilt in drei Abteilungen: Abteilung I (Verwaltung), Abteilung II (Gruppe Schriftsteller), Abteilung III (Gruppe Buchhandel). Die „Gruppe Buchhandel“ wurde von Wilhelm Baur geleitet.
Im Jahre 1935 wurde Baur Präsidialrat der Reichsschrifttumskammer und von Joseph Goebbels zum Reichskultursenator ernannt.
Wilhelm Baur (Verleger)
- Sohn -
Eleonore Baur
Wilhelm Mayr wurde am 17. April 1905 in München als unehelicher Sohn von Eleonore Mayr geboren – sein Vater ist unbekannt. Als diese 1909 den Maschineningenieur Ludwig Baur heiratete, wurde er von diesem adoptiert und hieß fortan Wilhelm Baur.
Wilhelm Baur (Verleger)
- 1. Vorsteher -
Börsenverein der Deutschen Buchhändler
1934 wurde Baur als 1. Vorsteher des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler eingesetzt und erhielt somit eine entscheidende Rolle im deutschen Buchhandel.
Wilhelm Baur (Verleger)
- Senator -
Reichskultursenat
Im Jahre 1935 wurde Baur Präsidialrat der Reichsschrifttumskammer und von Joseph Goebbels zum Reichskultursenator ernannt.