Wilhelm Hallermann
| Geburtsdatum | 14.3.1901 |
| Geburtsort | Arnsberg/Westf |
| Sterbedatum | 28.3.1975 |
| Sterbeort | Kiel |
| Wikipedia-Link | https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Hallermann_(Mediziner,_1901) |
Verbindungen
Wilhelm Hallermann
-
Bundesärztekammer
Noch keine Information vorhanden.
Wilhelm Hallermann
- Mitglied (Wahl 1964) -
Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina
Hallermann war (Ehren-)Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Fachgesellschaften und Akademien, darunter der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina (Wahl 1964, Sektion Gerichtliche Medizin).
Wilhelm Hallermann
-
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Am 1. April 1941 wurde Wilhelm Hallermann zum Direktor des Instituts für gerichtliche und soziale Medizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ernannt zu werden, zunächst als außerordentlicher Professor.
1946 wurde die Professur in ein Ordinariat umgewandelt, so dass Hallermann nun ordentlicher öffentlicher Professor war.[8] Von 1946 bis 1969 hielt er die Leitung des Studentenwerkes an der Universität Kiel in Händen, übernahm 1956 die Leitung des Deutschen Studentenwerks[10] und war von 1947 bis 1949 Dekan der Medizinischen Fakultät.
1969 wurde Hallermann hochgeehrt emeritiert und gab 1971 auch die Leitung des Kieler Instituts an Oskar Grüner ab.
1946 wurde die Professur in ein Ordinariat umgewandelt, so dass Hallermann nun ordentlicher öffentlicher Professor war.[8] Von 1946 bis 1969 hielt er die Leitung des Studentenwerkes an der Universität Kiel in Händen, übernahm 1956 die Leitung des Deutschen Studentenwerks[10] und war von 1947 bis 1949 Dekan der Medizinischen Fakultät.
1969 wurde Hallermann hochgeehrt emeritiert und gab 1971 auch die Leitung des Kieler Instituts an Oskar Grüner ab.
Wilhelm Hallermann
- Promotion & Habilitation bei -
Joachim Gerchow
Noch keine Information vorhanden.
Wilhelm Hallermann
- Mitglied -
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Am 17. August 1937 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.358.616).
Wilhelm Hallermann
- Mitglied -
Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund
Noch keine Information vorhanden.
Wilhelm Hallermann
- Mitglied -
Sturmabteilung
Hallermann war seit 1933 Mitglied in der SA.
Wilhelm Hallermann
- Amtsarztexamen & Habilitation bei -
Victor Müller-Heß
Nach kurzer Zeit als Assistent und Facharzt für Innere Medizin an der Medizinischen Universitätsklinik Leipzig unter Paul Morawitz wirkte Hallermann von 1931 bis 1940 am Berliner Institut für gerichtliche Medizin unter Victor Müller-Heß. Dort legte Hallermann auch sein Amtsarztexamen 1932 ab und habilitierte sich 1935 mit einer Arbeit zum Thema „Der plötzliche Herztod bei Kranzgefäßerkrankungen“, die 1939 als Monographie erschien.
Wilhelm Hallermann
- Kommilitonen (Staatsexamen Würzburg) -
Werner Heyde
Noch keine Information vorhanden.
Wilhelm Hallermann
- kommissarische Leitung (1940) -
Institut für Rechtsmedizin Frankfurt am Main
Nach dem plötzlichen Tod von Rolf Hey im Alter von 48 Jahren übernahm Wilhelm Hallermann kommissarisch die Leitung (des Instituts für Rechtsmedizin), bis im Sommersemester Ferdinand Wiethold (geb. 24.12.1893 in Bocholt, gest. 17.4.1961 in Frankfurt) berufen wurde, der das Institut, das den Krieg mit einigen Schäden überstanden hatte, bis zu seinem Tode 1961 leitete.
Wilhelm Hallermann
- Direktor -
Institut für Gerichtliche Medizin Kiel
Zum 1. April 1941 wurde Wilhelm Hallermann zum Direktor des Instituts für gerichtliche und soziale Medizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ernannt, zunächst als außerordentlicher Professor.