1989 ging Klöckner & Co in den Besitz der VIAG über. Unter neuer Führung war Klöckner & Co in den 1990er-Jahren in Bereichen wie Stahl, PC-Produkte, Chemie, Textilien und mobile Bauten tätig und baute seine internationale Präsenz im Bereich Stahl aus.
Im Frühjahr 1997 gab Klöckner & Co die Entscheidung bekannt, sich künftig auf sein Kerngeschäft, den Stahl- und Metallhandel, zu konzentrieren. Während es den lagerhaltenden Stahlhandel in Europa weiter ausbaute, wurden nicht mehr zum Kerngeschäft gehörende Aktivitäten des Konzerns verkauft.