Medici
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Verbindungen
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Claudia de Medici
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Giovanni di Bicci de’ Medici
Begründer des Reichtums der Medici-Dynastie und Gründer der Medici-Bank. Diente als Finanzier des Papstes Johannes XXIII. und legte die Basis für den späteren politischen Aufstieg der Familie.
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Cosimo de’ Medici
Sohn von Giovanni di Bicci, auch bekannt als Cosimo der Ältere. Bedeutender Politiker, Bankier und Mäzen der Renaissance. Festigte die Macht der Medici in Florenz.
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Piero di Cosimo de’ Medici
Sohn von Cosimo de’ Medici. Genannt „Piero der Gichtige“. Führte die Geschäfte der Medici-Bank und die politische Macht in Florenz fort.
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Lorenzo il Magnifico
Lorenzo der Prächtige, Enkel von Cosimo de’ Medici. Bedeutender Politiker, Dichter und Kunstmäzen. Förderte Künstler wie Botticelli, Leonardo da Vinci und Michelangelo.
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Giuliano di Piero de’ Medici
Bruder von Lorenzo dem Prächtigen. Wurde während der Pazzi-Verschwörung ermordet. Vater von Papst Clemens VII.
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Leo X.
Sohn von Lorenzo dem Prächtigen. Als Papst Leo X. (1513–1521) war er Förderer der Renaissancekunst, aber auch verantwortlich für Verschwendung, die indirekt zur Reformation beitrug.
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Clemens VII. (Papst)
Neffe von Lorenzo dem Prächtigen, Sohn des ermordeten Giuliano de’ Medici. Als Papst Clemens VII. erlebte er den Sacco di Roma (1527) und den Beginn der Kirchenspaltung.
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Cosimo I. de’ Medici
Begründer des Großherzogtums Toskana (ab 1569) und Konsolidierer der Macht der Medici. Reformierte die Verwaltung und förderte Kunst und Wissenschaft.
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Ferdinando I. de’ Medici
Sohn von Cosimo I., Kardinal und später Großherzog der Toskana. Fördete Handel, Wissenschaft und Infrastruktur (u.a. Hafen von Livorno).
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Anna Maria Luisa de’ Medici
Letzte Nachkommin der Hauptlinie der Medici. Vermachte das Familienvermögen, einschließlich der Kunstsammlungen, der Stadt Florenz („Patto di Famiglia“).
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Caterina de’ Medici
Tochter von Lorenzo di Piero de’ Medici, wurde Königin von Frankreich als Ehefrau von Heinrich II. und Mutter von drei französischen Königen (Franz II., Karl IX., Heinrich III.). Sie spielte eine zentrale Rolle in der französischen Politik während der Religionskriege.
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Lorenzo di Piero de’ Medici
Herzog von Urbino und Vater von Caterina de’ Medici. Sohn von Piero di Lorenzo de’ Medici. Er war ein bedeutender Vertreter der späten Medici-Generation während der florentinischen Republik.
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Giovanni dalle Bande Nere
Berühmter Condottiere (Söldnerführer) der Medici und Vater von Cosimo I. Er kämpfte im Dienst verschiedener italienischer Fürsten und der Kirche, bekannt für seinen Mut und seine militärischen Fähigkeiten.
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Francesco I. de’ Medici
Großherzog der Toskana, Sohn von Cosimo I. Bekannt für seine Förderung der Wissenschaften und Kunst, jedoch auch für politische Intrigen. Vermutlich wurde er zusammen mit seiner Frau Bianca Cappello vergiftet.
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Ferdinando II. de’ Medici
Großherzog von Toskana, Sohn von Cosimo II. Förderer der Wissenschaft, insbesondere von Galileo Galilei und Evangelista Torricelli.
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Cosimo III. de’ Medici
Großherzog der Toskana, Sohn von Ferdinando II. Seine Regierungszeit war durch wirtschaftlichen und kulturellen Niedergang gekennzeichnet, zugleich aber von tiefer Religiosität geprägt.
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Giuliano di Lorenzo de’ Medici
Herzog von Nemours, Bruder von Papst Leo X. Er war ein bedeutender Vertreter der Familie während der späten florentinischen Republik.
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Lucrezia de’ Medici
Tochter von Cosimo I., verheiratet mit Alfonso II. d’Este, Herzog von Ferrara. Ihr früher Tod wurde später durch Gerüchte über Vergiftung bekannt.
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Gian Gastone de’ Medici
Letzter regierender Großherzog der Toskana. Nach seinem Tod endete die Herrschaft der Medici und die Toskana fiel an das Haus Lothringen.