In den im Januar und Februar 2026 veröffentlichten Jeffrey-Epstein-Akten sowie in früheren Gerichtsverfahren (insbesondere US Virgin Islands vs. JPMorgan Chase) wird die Beziehung zwischen Jeffrey Epstein und dem verstorbenen Bear-Stearns-Chef James "Jimmy" Cayne näher beleuchtet.
Daraus geht hervor, dass Epstein und Cayne sich bereits seit den späten 1970er Jahren kannten, als Epstein kurzzeitig bei der Investmentbank Bear Stearns arbeitete. Cayne galt als einer der frühen Mentoren Epsteins.
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Cayne besuchte Epsteins Privatinsel auf den Jungferninseln im Jahr 2011, also drei Jahre nach Epsteins erster Verurteilung wegen Sexualstraftaten. Er reiste gemeinsam mit anderen Wirtschaftsbossen (wie Leslie Wexner oder Leon Black) dorthin.
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